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Schnell auf 12 Euro

Mindestlohn

Schnell auf 12 Euro

ver.di NEWS (10/2020)


Liebe Kolleg*innen,

mindestens 12 Euro pro Stunde sollte der Lohn in Deutschland betragen. Dazu will auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, SPD, beitragen. Er hat angekündigt, im Herbst Vorschläge zur Weiterentwicklung des Mindestlohns und der Stärkung der Tarifbindung vorlegen zu wollen. Die Gewerkschaften begrüßten diese Ankündigung. Die Mindestlohnkommission, in der auch die Gewerkschaften vertreten sind, hatte Ende Juni ihre Vorschläge vorgelegt. Ihr Kompromiss sieht vor, dass die Lohnuntergrenze in den kommenden beiden Jahren schrittweise steigt und ab 1. Juli 2022 bei 10,45 Euro pro Stunde liegt. Das ist auch das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe der ver.di news, die unter news.verdi.de heruntergeladen werden kann. 

Eine erkenntnisreiche Lektüre wünscht euch
euer „ver.di news“-Team 

und bleibt solidarisch und vor allen Dingen gesund


Weitere Themen dieser Ausgabe:

  • ERNSTHAFTER VERSUCH
    Mit der Grundrente die Lebensleistung von Geringverdienenden würdigen

  • MEHR ALS EIN TARIFSTREIT
    Allianz von ver.di und Fridays for Future Ende Juli in Berlin vorgestellt

  • SCHUTZ VOR DEM ABSTURZ
    Die Beschäftigten von Galeria Karstadt Kaufhof und Karstadt Sports wehren sich gegen Schließungen

  • 2:0 FÜR DEN BETRIEBSRAT
    Behinderung der Betriebsratsarbeit bei der Friseurkette Klier

  • GRUNDSÄTZLICHE BEDENKEN
    Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg stellt das Modell der 24-Stunden-Pflege in Frage. In einem laufenden Verfahren einer bulgarischen Beschäftigten will es einen Vergleichsvorschlag ausarbeiten

  • PERSÖNLICHE KONKTATE
    Nach und nach haben die ver.di-Bildungszentren den Seminarbetrieb den Sommer über wieder aufgenommen. Anfang September sollen noch Brannenburg und Undeloh folgen

  • PARFORCERITT DURCH POLITIKFELDER
    ver.di-Chefökonom Dierk Hirschel schreibt in seinem Buch „Das Gift der Ungleichheit" über deren Folgen


Link
: Zur aktuellen ver.di NEWS (10/2020)