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    Mehr Miteinander

    ver.di NEWS

    Mehr Miteinander

    Informationen für Aktive (Ausgabe 01/2021)
    verdi-Logo auf Mauer Marlene Hahnenwald Mehr Miteinander  – ver.di NEWS (01/2021)


    Liebe Kolleg*innen,

    immer noch ist Deutschland im Lockdown. Die Corona-Pandemie und ihre Folgen werden auch in diesem Jahr weiter ein beherrschendes Thema sein. Hinzu kommt aber, dass 2021 als Superwahljahr gilt, in dem nicht nur die Bundestagswahl sondern auch sechs Landtagswahlen anstehen. Das ist auch das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe der ver.di news, die unter news.verdi.de heruntergeladen werden kann. 

    Gleichzeitig blicken wir aber auch zurück auf die Tarifentwicklung im vergangenen Jahr und zeigen, in welchen ver.di-Branchen 2021 Tarifverhandlungen anstehen. Hier werden ver.di und ihre Mitglieder erneut zeigen, dass sie – wenn sich die Bedingungen bis dahin nicht verändert haben – auch mit Abstand stark sind. Zudem geht es in dieser Ausgabe um die ver.di-Mitgliederentwicklung.

    Wir wünschen euch eine erkenntnisreiche Lektüre. Bleibt solidarisch, kämpferisch und vor allen Dingen gesund!

    Eine erkenntnisreiche Lektüre wünscht euch
    euer „ver.di news“-Team 

    und bleibt solidarisch und vor allen Dingen gesund.


    Weitere Themen dieser Ausgabe:

    • 963 EURO IM DURCHSCHNITT
      Azubi-Vergütungen sind 2020 nicht so stark gestiegen wie in den Vorjahren.

    • „BANU GEHÖRT ZU UNS"
      ver.di macht in Nürnberg mobil, weil eine Kollegin von Abschiedung bedroht ist

    • 1,4 PROZENT REALLOHNZUWACHS
      2021 stehen Tarifverhandlungen für 12 Millionen Beschäftigte an

    • SCHÖNER WOHNEN
      Beschäftigte der Handwerkergesellschaft TSP streiken für einen Tarifvertrag
       
    • HOMEOFFICE – WO IMMER MÖGLICH
      ver.di kritisiert die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung als nicht weitreichend genug

    • DER PANDEMIE STANDGEHALTEN
      46 Mitglieder mehr verloren als im Vorjahr – Mehr als die Hälfte der neuen Mitglieder sind weiblich

    • KEIN LAGERFEUER MEHR
      Marcus S. Kleiner sieht in Streamingdiensten wie Netflix oder Amazon Prime eine Gefahr für die Demokratie. Warum, dass erklärt er in seinem Buch „Streamland"


    Link
    : Zur aktuellen ver.di NEWS (01/2021)