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    Wohnraumspekulation frisst Löhne auf

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    Wohnraumspekulation frisst Löhne auf

    Pressemitteilung der IG Metall Berlin vom 16.02.2021
    Seitenansicht eines Hochhauses mit einem "Sackgassen-Verkehrsschild" im Vordergrund ver.di Wohnraumspekulation frisst Löhne auf


    Viele Normalverdiener, Familien, Studierende und Rentner können sich Berlins steigende Mieten nicht mehr leisten und leben in ständiger Angst vor der nächsten Mieterhöhung, während Immobilienunternehmen riesige Gewinne machen. Deshalb unterstützt die IG Metall Berlin die Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ und fordert alle Berlinerinnen und Berliner dazu auf, sich an der zweiten Stufe des Volksbegehrens zu beteiligen.

    „Es ist ein Skandal, dass Immobilienkonzerne aus der Wohnraumnot Kapital schlagen und weite Teile der Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen“, sagt Regina Katerndahl, Zweite Bevollmächtigte der IG Metall. In Berlin ist die durchschnittliche Quadratmetermiete zwischen 2015 und 2020 laut Tagesspiegel von 8,50 Euro auf 12,20 Euro gestiegen, das ist ein Anstieg um 44 Prozent. Der liegt deutlich höher als in Düsseldorf, München oder Stuttgart und übersteigt die Lohnerhöhungen in dieser Zeit um das Vielfache.

    Weiterlesen: www.igmetall-berlin.de/...