Veranstaltungen Berlin-Brandenburg

    Kundgebung zum Antikriegstag

    01.09.2017, 16:00Brandenburger Tor, Berlin

    Kundgebung zum Antikriegstag

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    Die Initiative „Neue Entspannungspolitik JETZT!“ veranstaltet – in Zusammenarbeit mit den NaturFreunden, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft Berlin-Brandenburg und IPPNW – eine Kundgebung zur Erinnerung an den Beginn des 2. Weltkrieges, der vor 78 Jahren mit dem Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen begann.

    Auf der Bühne werden u.a. folgende VertreterInnen aus Zivilgesellschaft und Kultur mit ihren Reden und künstlerischen Beiträgen der unzähligen Opfer von Krieg und Faschismus gedenken und gemeinsam für die Zusammenarbeit über alle Partei- und Landesgrenzen hinweg dafür eintreten, dass der Horror von Krieg, Hass und Vergeltung in Europa nie wieder Platz findet.

    Frank Bsirske (ver.di-Vorsitzender und Mitiniator von "Neue Entspannungspolitik JETZT")
    Bente Kahan (jüdische norwegisch-polnische Künstlerin)
    Ulrike Trautwein (Generalsuperintendentin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg/schlesische Oberlausitz)
    Laura von Wimmersperg (Berliner Friedenskoordination)
    Michael Müller (NaturFreunde Deutschland)
    Alex Rosen (Vorsitzender der IPPNW Deutschland)

    Künstlerische Begleitung und Gesang:
    • Bente Kahan, jüdische norwegisch-polnische Künstlerin und Sängerin aus Wroclaw/Breslau


    Kontakt: janet.dumann@verdi.de und info@naturfreunde.de

    Veranstaltungsort auf Google Maps anschauen.

    Coronavirus/COVID-19

    Information zu unseren Veranstaltungen

    Auch wir als Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft sind der Auffassung, dass die Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems oberste Priorität haben muss und dazu gehört es, Ansteckungsgelegenheiten, wie auf Veranstaltungen, zu minimieren.

    Deshalb werden wir in den folgenden Wochen und Monaten jeweils im Einzelfall sehr genau prüfen, welche Veranstaltungen wir durchführen, welche verschoben und welche ganz abgesagt werden.

    Zum Teil kann dies auch sehr kurzfristig notwendig werden.

    Wir hoffen auf Verständnis