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ver.di-Aktion zur Vorstandssitzung der Volkssolidarität (179)

ver.di-Aktion zur Vorstandssitzung der Volkssolidarität (179)

03.09.2019

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft ihre Mitglieder bei der Volkssolidarität zu einer Aktion am Mittwoch, dem 4. September 2019 um 17:30 Uhr vor der Zentrale der Volkssolidarität in der Storkower Str. 111, 10407 Berlin auf. Am Mittwoch tagt der Vorstand der Volkssolidarität und ver.di will mit der Aktion ein deutliches Signal senden, dass die bisher vorgelegten Angebote in den laufenden Tarifverhandlungen weit entfernt sind von dem, was die Arbeitgeber selber als Ziel formuliert haben, nämlich die Beschäftigten nach dem Tarifvertrag der Länder (TVL) zu bezahlen. Bislang ist der Abstand zur Bezahlung im öffentlichen Dienst beträchtlich, zudem gibt es zwischen der Volkssolidarität Sozialdienste und dem Landesverband für identische Tätigkeiten erhebliche Unterschiede.

ver.di fordert für die Tarifverhandlungen eine Einkommensverbesserung von acht Prozent, mindestens aber 250 Euro bei einer Vertrags-Laufzeit von 12 Monaten, außerdem einen Stufenplan zur Übernahme der jeweils aktuellen Entgelttabellen des Öffentlichen Dienstes (TVL) bis 2021, 700 Euro pro Jahr Vorteilsregelung und zwei zusätzliche Urlaubstage für ver.di-Mitglieder.

 Für Rückfragen:

Ivo Garbe, ver.di-Landesbezirksfachbereich Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen, Tel: 030 / 88 66 52 61, mobil: 0151 / 520 165 26.

 

Pressekontakt

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Pressesprecher/in: Dr. Andreas Splanemann
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