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(142) 19.06.2019

Aufsichtsrat der Charité beschließt Wiedereingliederung der CPPZ  

Am 17. Juni hat der Aufsichtsrat der Charité beschlossen, die 2009 ausgegründete und bis dato tariflose Tochter „Physiotherapie- und Präventionszentrum GmbH“ (CPPZ) zum 1. Januar 2020 wieder in die Charité einzugliedern. Das verkündeten nach der Sitzung der Regierende Bürgermeister, Michael Müller und der Vorstandsvorsitzende der Charité, Prof. Max Einhäuptl gegenüber den Beschäftigten, die die 4stündige Sitzung mit einer Kundgebung vor dem Tagungsort unter dem Motto „Versprechen halten!“ lautstark begleiteten.  

Marco Pavlik, Gewerkschaftssekretär für die Charité sagte: „Auch wenn noch viele Detailfragen zu regeln sind, damit bei dem Prozess keiner unter die Räder kommt, ist es ein großartiges Ergebnis für die Therapeuten und Anmeldekräfte“. Ab Januar 2020 gilt nämlich auch der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) und bringt den CPPZ-Beschäftigten endlich Entgeltsteigerungen von bis zu 800 Euro – in Einzelfällen sogar noch mehr im Monat. „Wir werden aber genau aufpassen, dass beim Prozess der Wiedereingliederung alles auch im Sinne der Beschäftigten erfolgt, die für dieses Ergebnis wochenlang gestreikt haben“, so Pavlik weiter. 

Für Rückfragen: Marco Pavlik, zuständiger ver.di-Gewerkschaftssekretär, mobil: 0170 / 20 33 993.

 

 

 

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