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ver.di gegen Diskriminierung – Regenbogenflagge am ver.di-Haus

ver.di gegen Diskriminierung – Regenbogenflagge am ver.di-Haus

20.07.2021

ver.di gegen Diskriminierung – Regenbogenflagge am ver.di-Haus

„Noch immer werden Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle in unserer Gesellschaft diskriminiert. Oft bleibt es nicht bei einer stillen Benachteiligung, allzu oft schlagen Ablehnung oder Hass in verbale oder sogar tätliche Angriffe um. ver.di erteilt den Diskriminierungen jedweder Art eine klare Absage und hisst als Zeichen der Solidarität – wie in jedem Jahr – vor dem ver.di-Haus die Regenbogenfahne“, sagt Frank Wolf, ver.di-Landesbezirksleiter. Die Fahne wird am heutigen Dienstag, dem 20. Juli 2020 um 16.00 Uhr am ver.di-Haus in der Köpenicker Straße 30 gehisst.

Anlass ist der Christopher Street Day am 24. Juli, der wegen der Pandemie in diesem Jahr nur in kleinerer Form als Protestzug stattfindet. „Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter bekennen traditionell ihre Verbundenheit mit den Forderungen von queeren Menschen für gleiche Rechte und gegen jegliche Diskriminierung. Dies gilt natürlich insbesondere für die Situation am Arbeitsplatz, wo leider immer noch Kolleginnen und Kollegen wegen ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt und ausgegrenzt werden“, sagt Andrea Kühnemann, stellvertretende ver.di-Landesbezirksleiterin. Daher sei es besonders wichtig, immer wieder Flagge zu zeigen und sich für die Vielfalt der Lebensentwürfe und gegen Vorurteile und Ausgrenzungen von Menschen wegen ihrer sexuellen Identität einzusetzen.

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