Besoldung

DGB Besoldungsreport 2019

DGB Besoldungsreport 2019

Beamte und Besoldung dgb Report Besoldung 2019

Der jährlich erscheinende DGB Besoldungsreport 8 stellt die Auswirkungen der Besoldungspolitik von Bund und Ländern anhand der Jahresbruttobesoldung der Besoldungsgruppen A 7, A 9 und A 13, einer ledigen und kinderlosen Beamtin bzw. eines ledigen und kinderlosen Beamten dar. Er veranschaulicht, welche Wege die 17 Besoldungsgesetzgeber seit der Föderalismusreform I im Jahr 2006 beschritten haben und wie die einseitig ausgeübte Gesetzgebungskompetenz zu einem Auseinandertriften der Besoldungslandschaft geführt hat.

Gleiche Tätigkeit bedeutet schon lange nicht mehr gleiche Besoldung.

DGB Besoldungsreport 2019

Zu Berlin heißt es: „Berlin – lange Zeit Schlusslicht im föderalen Besoldungsgefüge – hat daraus Konsequenzen gezogen und in kurzer Zeit die Sonderzahlung zweimal deutlich erhöht 4, die Kostendämpfungspauschale in der Beihilfe abgeschafft, die Besoldungsanpassung 2018 um zwei Monate vorgezogen5 sowie für die kommenden Jahre eine überdurchschnittliche Erhöhung der Besoldung angekündigt. Ziel sei es, bis 2021 die bestehende Differenz zur Durchschnittsbesoldung wett zu machen. Mit dieser Besoldungspolitik hat das Land im Vergleich zu anderen Dienstherren bereits jetzt einiges an Boden gut gemacht. So hat es in der Endstufe der Besoldungsgruppe A 7 den Abstand zum Durchschnitt aus Bund und Ländern von 4,3 im Vorjahr auf 3,0 Prozent verringern können. In der Eingangsstufe der Besoldungsgruppe A 9 ist Berlin vom letzten auf den viertletzten Platz vorgerückt."