Frauen und Gruppen

ver.di zum Equal Pay Day: Gleiche Chancen für Frauen

ver.di zum Equal Pay Day: Gleiche Chancen für Frauen

ver.di-Landesbezirksleiter Frank Wolf, stellv. Landesbezirksleiterin Andrea Kühnemann, Franziska Giffey SPD Andrea Kühnemann ver.di-Landesbezirksleiter Frank Wolf, stellv. Landesbezirksleiterin Andrea Kühnemann, Franziska Giffey SPD

Am Montag, dem 18. März, fand wieder deutschlandweit der „Equal Pay Day“ statt. Bis zum 18. März arbeiten Frauen durchschnittlich ab dem 1. Januar praktisch umsonst, weil sie im Schnitt 21 Prozent weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. 

„Frauen arbeiten sehr oft in schlechter bezahlten Berufen, sie haben familienbedingt mehr Ausfallzeiten und arbeiten wesentlich häufiger in Teilzeit als Männer“, sagt Andrea Kühnemann, stellvertretende ver.di-Landesbezirksleiterin. Leider gibt es daneben auch in Deutschland Frauen, die bei gleicher Arbeit einen geringeren Stundenlohn als Männer erhalten, das ist vor allem in tariflich ungeregelten Bereichen ein reales Problem. 

Die schlechteren Einkommen führen dazu, dass viele Frauen im Alter niedrige Renten erhalten. Altersarmut ist leider sehr oft ein Frauenproblem. „Wer will, dass Frauen und Männer gleiche Chancen haben, muss dafür sorgen, dass die Unterschiede in der Bezahlung endlich verschwinden. Dafür kämpft ver.di – nicht nur am Equal Pay Day“, so Andrea Kühnemann. 

Für Rückfragen:

Andrea Kühnemann, stellvertretende ver.di-Landesbezirksleiterin, Tel. 030-8866-4102.

Equal Pay Day 2019 Andrea Kühnemann ver.di-Landesbezirksleiter Frank Wolf, stellv. Landesbezirksleiterin Andrea Kühnemann, Reiner Hoffmann DGB-Vorsitzender