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Foto: Foto: Orthmann / ver.di Streik an der Klinikum Barnim GmbH Werner Forßmann Krankenhaus An der Demo der Beschäftigten der Klinikum Barnim GmbH Werner Forßmann beteiligten sich mehrere 100 Beschäftigte. Das Personal befindet sich seit 06:00 Uhr im unbefristeten Streik. Jugendsekretär/-in zur EinarbeitungZur verantwortlichen Unterstützung der regionalen gewerkschaftlichen Jugendarbeit stellt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft / Landesbezirk Berlin-Brandenburg zum 1. September 2012 ein/n Jugendsekretär/-in zur Einarbeitung ein. Beamtenprotest am 16. April 2012 Übergabe von 3000 Protestpostkarten an Innensenator Henkel
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat am 16. April 2012 dem Berliner Innensenator Henkel über 3.000 Protestpostkarten übergeben, davon allein rund 2.000 aus den Finanzämtern, mit denen die Beamtinnen und Beamten eine Angleichung ihrer Gehälter an die des Bundes fordern. Die Berliner Landesbeamtinnen und –beamten erhalten inzwischen über 10 Prozent weniger Gehalt als ihre Kolleginnen und Kollegen beim Bund. Mit der von Bundesinnenminister Friedrich zugesagten Übertragung des Ergebnisses der Tarifverhandlungen für Bund und Kommunen vom 31. März 2012 auf die Bundesbeamtinnen und –beamten erhöht sich dieser Rückstand der Bezahlung weiter deutlich.
ver.di fordert daher, die Gehälter der Berliner Landesbeamtinnen und –beamten voll an das Niveau des Bundes bis spätestens 2017 anzugleichen.
Foto: A.Splanemann/ver.di ver.di Jugend demonstriert zum VerhandlungsauftaktZum Auftakt der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen demonstrierten rund 250 Auszubildende aus der Region Berlin/Brandenburg. Mit der Aktion wollten die jungen ver.di-Gewerkschafter/innen ihre Forderung nach einem verhandelbaren Angebot durch die Arbeitgeber unterstreichen. Neben der Forderung nach einer Einkommensverbesserung von 100,- Euro brutto pro Monat mehr Ist für die Auszubildenden das Thema Übernahme in ein festes Beschäftigungsverhältnis sehr wichtig. Foto: ver.di Potsdam „Heraus auf die Straße – es ist Zeit zu kämpfen"Unter diesem Motto nahmen über 4.000 Beschäftigte aus den Kommunen und aus Bundesdienststellen aus dem Land Brandenburg am 22. März an der zentralen Warnstreikdemonstration in Potsdam teil. Der fast einen Kilometer lange Demonstrationszug, der sich durch die Potsdamer Innenstadt vom Lustgarten zum Luisenplatz zog legte beeinträchtigte auch den Straßen- und Straßenbahnverkehr in der Hauptstadt. Die Streikenden wollen sich nicht mit 1,77 Prozent in 24 Monaten abspeisen lassen und forderten auch die unbefristete Übernahme von Azubis ins Angestelltenverhältnis nach erfolgreicher Ausbildung. ver.di in Brandenburg hatte gemeinsam mit der GEW auch die Kitas und Schulhorte in den Warnstreik gerufen – und 54 Kitas und Schulhorte wurden bestreikt, die meisten waren geschlossen. Feurige Reden hielt für ver.di das Bundesvorstandsmitglied Ellen Paschke, Norbert Hocke für die GEW und der GdB-Bundesvorsitzende Bernhard Witthaut. Eine kämpferische Solidaritätsadresse richte an die Streikenden Viola Löchl, Vertrauensleutesprecherin im Klinikum Ernst-von-Bergmann, die ebenfalls mit fast 50 Kolleginnen und Kollegen an der Demonstration teilnahmen. Für Kurzweil, Kampfgeist und einen guten Ablauf sorgten neben Andreas Splanemann und Marco Pavlik als Moderatoren die Trommler-Combo „Sapucaiu no Samba“ (Der Frosch in der Samba).“ Foto: Orthmann/ver.di Tarifrunde Bund/Kommunen Warnstreiktag in Berlin – Mehr als 7.000 Beschäftigte im AusstandAm 21. März 2012 hatte die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zu Warnstreiks in zahlreichen Dienststellen des Bundes und in Berliner Betrieben aufgerufen. Seit der Frühschicht waren alle Standorte der Berliner Stadtreinigung, der Berliner Wasserbetriebe und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung im ganztägigen Warnstreik. Auch an den Vivantes-Standorten Klinikum am Friedrichshain (Landsberger Allee) und beim Auguste-Viktoria-Klinikum (Rubensstraße) ging das OP-Personal in der Zeit von 7.00 bis 16.00 Uhr auf die Straße und verteilte Flyer an die Bevölkerung. An der Kundgebung vor dem Sitz der Berliner Wasserbetriebe , nahmen mehr als 1.500 Streikende aus allen bestreikten Bereichen teil. Unter anderem waren hier Beschäftigte der Behala, der Bäderbetriebe und von zahlreichen Bundeseinrichtungen vertreten, darunter Beschäftigte der Verwaltung des Bundestages und des Bundeskanzleramtes, von verschiedenen Ministerien und der Bundesanstalt für Materialprüfung. Vor Ort waren auch streikende Beschäftigte aus Jobcentern, der Arbeitsagenturen und der Rentenversicherungsträger. Insgesamt haben sich am Warnstreiktag in Berlin mehr als 7.000 Beschäftigte am ver.di-Warnstreik beteiligt. ver.di Trucktour 2012
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